Jul

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Die Vorteile der Engineering-Simulation – Das Wort an unseren CEO

Innovation und Wert vermitteln, Kosten und Entwicklungszeiten eines Produkts reduzieren, das ist es, was eine Engineering-Simulation kann.

Einst nur als teure Extra-Investition und alleiniges Vorrecht der OEM und der großen Namen der Luftfahrt- und Automobilindustrie bekannt hat sich die Engineering-Simulation inzwischen auch in mittleren und kleinen Firmen durchgesetzt.

„Sie ist ein grundlegender Schritt, um die Qualität eines Produktdesigns noch in den ersten Entwicklungsphasen zu überprüfen, das bestehende Design zu optimieren und die Leistungen zu verbessern.”

erklärt Marco Brunelli, Technischer Leiter und CEO der BSim Engineering. Er gründete das Unternehmen 2010 in Turin. Heute verfügt es über weitere Niederlassungen in Frankreich, der Schweiz und Deutschland.

„Viele Unternehmen beginnen heute mit einem CAD-Design und bauen Prototypen: Unsere Software kommt noch davor zum Einsatz, in der Vorprojektphase.

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Wir sind in der Lage, virtuell eine Anlage oder ein System zu erstellen, noch bevor es tatsächlich gebaut wird, um so sofort Probleme zu lösen. Das spart Zeit und Geld.”

Auf einem stets stärker konkurrierenden Markt ist es eine wahre Herausforderung geworden, so schnell wie möglich leistungsstarke Produkte zu entwickeln, die den EU-Richtlinien entsprechen und einen attraktiven Preis bieten, ohne dabei den Rahmen der Erhaltungsinvestitionen zu sprengen.

„Wir versuchen, Unternehmen auf die Notwendigkeit hinzuweisen, sich mit Berechnungssystemen auszustatten, die in jeder Phase, vom Konzept bis zum Produkt, einschließlich der Vorprojektphase, einsetzbar sind: Heute wird nicht mehr nur mit CAD und Prototypen gearbeitet. Bereits bei der Erstellung eines neuen Systems ist es unumgänglich, das Verhalten dieses Systems berechnen und simulieren zu können,” so Brunelli weiter. „So lässt sich das Time-to-Market drastisch verringern, die Phase des Prototypenbaus und der experimentellen Überprüfung beginnt mit robusten Designs, die virtuell verfeinert und abgenommen worden sind. Kostenaufwändige Projektumstrukturierungen „auf den letzten Drücker” gehören so der Vergangenheit an.”

BSim arbeitet seit Jahren an der Seite seiner Kunden und begleitet sie mit einem großen Erfahrungsschatz im Bereich der industriellen Anwendung beim Einsatz der Engineering-Simulation in den verschiedensten Problembereichen.

Gerade deswegen ist man dort in der Lage, Lösungen anzubieten, die über die einfache Bereitstellung einer Software hinausgehen, und FortbildungenOn-the-Job-Begleitung oder aber „schlüsselfertige” Engineering-Simulationen oder Technologietransfer mit einbeziehen.

„Die System-Simulation ist zweifellos die Zukunft der Produktentwicklung speziell in den Bereichen, in denen elektrische, pneumatische und ölhydraulische Systeme miteinander verbunden werden, die Probleme in der thermischen und dynamischen Analyse von Armen und mechanischen Elementen aufweisen,” schließt Brunelli ab. „Die Tatsache, dass unsere eigenen Software-Partner in den letzten Jahren stark in Ressourcen und Entwicklung investiert haben, sagt viel über den heutigen Markttrend aus.”

 

Aus der Zeitschrift „Meccanica”, April 2018 – Goffarelli Editore.

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