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Diese Maschinenhersteller haben sich für ein und dieselbe Engineering-Lösung entschieden – Guess who?

Können Sie erraten, wer welche Aussagen gemacht hat?

„Aufgrund steigender Energiepreise ist ein niedriger Energieverbrauch für das Management der Betriebskosten unerlässlich. Unsere Produkte müssen die beste Stoffqualität zu möglichst niedrigen Eigentumskosten für den Weber bieten. Wir haben unseren Fokus auf die Energieeffizienz gelegt, um einen fühlbaren Wettbewerbsvorteil zu erhalten.“

„Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Leistung unseres Füllprozesses ohne Druckabweichungen. Wenn der Maschinendruck stabil bleibt, läuft das Befüllen perfekt.“

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Super! Sie haben herausgefunden, um wen es geht. Das erste Zitat kommt von Picanol, wo High-Tech-Webstühle entwickelt werden, wohingegen das zweite Zitat von Ronchi Mario stammt, einem italienischen Hersteller von Abfüllmaschinen. Auf den ersten Blick haben Webstühle und Flaschenbefüllung allerdings nicht viel gemeinsam…

Doch halt, nochmal nachgedacht! Was könnte sie wohl verbinden?

Sie gehören beide zum Sektor der Industriemaschinen, also entwickeln sie Maschinen und kämpfen dabei mit den gleichen Engineering-Problemen. So müssen alle Hersteller zum Beispiel kritische Leistungsattribute der Maschine ausbalancieren, also ihre Maschinen so auslegen, dass die folgenden Aspekte stimmen.

  • Produktivität: Maximale Leistung mit reduzierten Produktionskosten
  • Genauigkeit: Verringerte Ausschussquote
  • Zuverlässigkeit: Höhere Lebensdauer
  • Effizienz: Energiekosten senken und örtliche Umweltverordnungen einhalten

Da diese Unternehmen Maschinen für einzigartige Anwendungen produzieren, also eine limitierte Anzahl oder spezifisch nach Kundenwünschen entwickelt, können sie sich zeit- und kostspielige Prototypen zur Untersuchung der Maschinenleistungen und zum Abstimmen des Designs während der Entwicklung kaum leisten.

Je früher sie Maschinenkomponenten und Parameter dimensionieren und das Maschinenverhalten analysieren können, umso schneller erfolgt die Auslieferung und umso höher ist der Profit.

Und da alle guten Dinge drei sind: Können Sie erraten, wie Picanol und Mario Ronchi diese Entwicklungsherausforderungen meistern?

Es gibt nur einen Weg, die Leistung der Maschine frühzeitig zu bewerten und die richtige Balance der Leistungsattribute zu finden: mit der Systemsimulation. Picanol und Ronchi Mario verwenden sie beide. Diese Entscheidung hat ihnen geholfen, ihre Konkurrenten zu schlagen und neuartige Technologien auf den Markt zu bringen. „Wir sind Vorreiter beim Einsatz der Simulationssoftware für den Entwicklungsprozess einer Maschine und sehen einen klaren Vorteil gegenüber der Konkurrenz,“ so Gabriele Pastrello von RONCHI MARIO. Kristof Roelstraete hält dagegen fest: „Die Systemsimulation hilft uns, die energieeffizientesten Webstühle auf den Markt zu bringen“.

Sie haben noch 3 Minuten übrig. Sind Sie nun neugierig geworden zu erfahren, wie wir unseren Kunden bei der Systemsimulation helfen? Dann schauen Sie sich doch kurz diesen Film an: Simcenter Amesim for Industrial Machinery.

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