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FluidPower und der Preis der Innovation

Überall wird über Innovation als Mittel zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens gesprochen.

Immer öfter hört man, dass ein Überleben auf dem Markt ohne innovative Lösungen unmöglich ist. Hydraulikkomponenten müssen verlässlich arbeiten, hohe Leistungen erbringen und energieeffizient sein.

Dabei wird jedoch oft der Kostenfaktor übersehender über die Durchführbarkeit auf Seiten des Kunden entscheidet.

Heute wird die fortschrittlichste Technologie im Bereich der Hydraulik (Zunahme der leistungsdichte, Energierückgewinnung und -speicherung, Hybridisierung, Integration etc) nur selten vom Endkunden eingesetzt, schon gar nicht im mittleren und unteren Produktbereich. Grund dafür ist die Ausrichtung des Endmarkts auf ein kostengünstiges Produkt.

Innovationen, die zu einer sichtbaren Leistungssteigerung und höheren Verlässlichkeit führen, werden nicht umgesetzt, da sie für den Erwerber nicht wirtschaftlich sind.

Für die Anbieter von Hydraulikkomponenten ist es somit zu einer wahren Herausforderung geworden, nicht nur innovative Technologien zu entwickeln, sondern dies mit Kosten zu tun, die vom Markt sofort übernommen werden.

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Geringere Komponentenkosten durch die Simulation

Simulationsinstrumente geben dem Hersteller die Möglichkeit, virtuell das Design von innovativen Hydraulikkomponenten zu erkunden und ihre Leistungen zu überprüfen. Zum Nulltarif.

Der Einsatz von Simulationen ist heute weder reines Stilmittel für die Forschung noch eine unübersichtliche Technologie, die nur den hohen Spielern im Bereich des Automobilbereichs zur Verfügung steht. 

In Gegenteil, sie bietet Herstellern wichtige finanzielle und zeitliche Vorteile. Mit ihr werden Entwicklungskosten gesenkt, was den Produktpreis für den Endkunden positiv beeinflus

  1. Denn mit der Simulation kann die Anzahl der Testläufe und Prototypen gesenkt werden. Die virtuelle Prävalidierung einer Komponente reduziert die Teststunden, die zur Entwicklung eines verlässlichen Produkts notwendig sind. Damit reduzieren sich auch die Arbeitsstunden, die für das Testing benötigt werden.
  2. Mit ihr können eventuelle Entwicklungsfehler schnell entdeckt werden, was den Kreislauf des Neu-Designs und der Neu-Entwicklung reduziert, der sich umso kostenintensiver präsentiert, je später im Entwicklungskreislauf er auftritt.
  3. Dank der Möglichkeit, DOE (Design Of Experiments) -Analysen zu spezifischen Parametern des Designs auszuführen, lassen sich virtuell eine Vielzahl an alternativen Projekten erforschen und unausführbare Entwicklungsvarianten bereits in den Anfangsphasen ausschließen.

Dank der Simulation reduziert ...

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UNSERER KUNDEN DIE ANZAHL DER PROTOTYPEN.
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UNSERER KUNDEN DIE ENTWICKLUNGSZEIT EINES PRODUKT.
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UNSERER KUNDEN DIE WARTUNGSHÄUFIGKEIT EINES PRODUKT.
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UNSERER KUNDEN SEINE ENTWICKLUNGSKOSTEN UM MEHR ALS 40%.

Datenerhebung durch BSim mittels Umfrage zur Kundenzufriedenheit im April 2019

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